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Projektwoche Kunst an der Schule Wildenwart

Ein Stuhl - Ein Tier - Projekt 4. Klasse


Gabi Ernst, Kunsterzieherin am Gymnasium München
















Ein Stuhl - Ein Tier

Alles fing damit an, dass wir einen Entwurf für unser Tier machen sollten. Ich strengte mich wirklich an und überlegte bis mir der Kopf rauchte, aber mir fiel nichts ein.
Das ging auch vielen meiner Klassenkameraden nicht besser. Aber als wir zu bauen begannen, hatte jeder eine Idee; einen Hai, eine Robbe, einen Drachen, einen Bär, zwei Schwäne, einen Pinguin, eine Giraffe, einen Elefant, und eine Eule.
Als erstes formte jeder ein Gestell aus Maschendraht, bei einigen ging das sehr flott und hin und wieder piekste sich einer in den Finger. Dann beklebten wir das Gestell mit Zeitung. Das war eine Riesensauerei, trotz Zeitung am Boden, aber es machte Riesenspaß.
Wie wir einige Schichten auf das Gestell geklebt hatten ging es ans Anmalen. Wir bemalten unsere Tiere mit Permanentfarben, das war nicht so leicht, wie es aussah, immer z.B. die gleiche Farbmischung zu erhalten, aber wir schafften alles und es wurden wunderschöne Tiere.

von Christian
Ein Stuhl und ein Tier

Unsere Klasse hatte als Projekt:

Ein Stuhl-ein Tier. Ich und mein Zwillingsbruder Alexander wollten zuerst einen Wal machen, aber als wir dann den Kopf formten, wurde es irgendwie eine Seerobbe. Dann musste erst alles mit Zeitung umklebt werden. Das war eine unangenehme Arbeit. Man musste nämlich zuerst mit den Fingern in den Kleister langen und dann mit den Fingern auf die Zeitung streichen. Dann kam das Anmalen dran. Ubs, ich habe noch was vergessen. Wir wollten nämlich einen Luftballon auf die Seerobbe kleben. Aber der musste auch noch umklebt werden. Als alles am nächsten Tag trocken war, malten wir alles an. Wir mischten uns Farben an und malten es an. Einmal ging uns die Farbe aus und wir mussten drüber malen. Das war ein schönes Erlebnis.

Dominic

Ein Stuhl -ein Tier

Unser Projekt hieß eine Stuhl - ein Tier. Zu uns kam eine Kunstlehrerin von einem Münchner Gymnasium, sie heißt Gabi Ernst, zu ihr durften wir sogar "du" sagen. Ich machte mit Bianca eine Eule. Zuerst mussten wir den Hasendraht (Maschendraht) zurecht biegen. Dann mit Pappmaschee bekleistern und wegen des Kleisters waren meine Haare voll Kleister. Die Eule musste man über Nacht trocknen lassen. Jetzt malten wir die Eule mit Acrylfarben an. Ich mischte verschiedene Brauntöne an und ich bekam von Bianca ein riesiges Kompliment., weil Eulen nicht nur einfarbig sind, sondern auch andere Brauntöne haben. Mir hat das Projekt sehr sehr Spaß gemacht. Bei der Vernissage stellten wir die Eule aus.

Elisabeth




Ein Stuhl-Ein Tier

Unser Projekt heißt ein Stuhl-ein Tier. Zu uns kam die Kunstlehrerin an einem Gymnasium in München. Sie heißt Gabi Ernst. Als erstes nahmen wir einen alten Stuhl vom Speicher. Ich machte mit Elisabeth eine Eule. Mit Maschendraht formten wir den Kopf der Eule und die Flügel der Eule. Ein Flügel wurde etwas kleiner als der andere, das sah lustig aus. Der nächste Schritt war das Ganze mit Papiermaschee zu bekleben. Elisabeth und ich hatten unsere Klamotten und unsere Haare voller Kleber. Dann ging es ans Anmalen. Wir malten mit Acrylfarben. Elisabeth mischte die verschiedensten Brauntöne. Eine Eule hat nicht nur ein Braun! Es gab sogar eine Vernissage, dort wurden alle Tiere ausgestellt. Die Eule steht jetzt bei mir zu Hause. Ich mache mit Elisabeth noch einTier. Das ist dann für sie. Es machte sehr viel Spaß. Man macht so ein Tier nicht zur Dekoration, sondern, weil es so viel Spaß macht!

Bianca

Ein Stuhl - Ein Tier

Bernhard und ich haben in der Kunstwoche einen Drachen gebaut . Es war schon komisch, dass wir nur einen Stuhl, Hasendraht und Pappmaschee dazu brauchten. Aber was am meisten Spaß gemacht hat, war das Zurechtbiegen des Hasendrahtes. Lukas und Joshua haben einen Walhai gebaut. Alexander und Dominik haben einen Seehund geformt. Christian hat einen Kaiserpinguin gebaut. Aber jetzt wieder zu unserem Drachen. Am meisten Arbeit war, die 10 Schichten Pappmaschee darüber zu kleben und anzumalen. Der Drache ist ungefähr 1,40m groß geworden und hat eine Spannweite von rund zwei Metern. Angemalt haben wir ihn mit Acrylfarben. Bernhard und ich hatten danach sogar etwas Farbe im Haar.

Von Hansi
Ein Stuhl-Ein Tier

In der Kunstwoche hatten wir das Projekt: Ein Stuhl- Ein Tier. Ich habe mit Theresa zusammengearbeitet. Zuerst war es eine Qual, weil uns nicht einfiel, was wir bauen sollten. Doch Theresa hatte eine Idee: "Wir bauen ein Fantasietier!" Zur Verfügung standen: Ein Stuhl, Hasendraht und Draht . Wir bogen einen langen Hals aus Hasendraht, einen Kopf mit einer Schnauze und Ohren. Plötzlich sah man, dass es nicht wie ein Fantasietier, sondern wie ein Bär aussah. Also machten wir ihm auch noch Arme, mit Pfoten vorne dran. Dann gab es Schwierigkeiten beim Kleistern: Die Zeitung blieb nicht am Hasendraht hängen! Ich dachte schon, dass das nie was wird. Endlich klappte es doch. Nachdem wir das Kleistern beendet hatten, ging es ans Malen. Unser Bär wurde mit Acrylfarbe bemalt. Er wurde schokoladenbraun angemalt. Leider ist mir ein brauner Spritzer in die Haare gegangen. Zum Schluss haben wir ihm Augen und einen Mund verpasst. Aber das Beste ist, dass man sich noch draufsetzen kann!

Ende
Von Irmengard
Ein Stuhl - ein Tier

Unsere Klasse baute Tiere, dazu benötigten wir:
Einen alten Stuhl, Hasendraht, Kleister, Zeitung und Acrylfarbe. Die Tiere machten wir in Partnerarbeit, weil es alleine sehr schwierig ist. Ich machte mit Hannah einen Elefant.
Als erstes haben wir Hasendraht abgezwickt, so viel wie wir für unser Tier brauchten. Den Hasendraht legten wir so an den Stuhl, wie wir ihn haben wollten, und knickten die Enden um. Dann schnitten wir wieder Hasendraht ab, bis wir überall, wo wir wollten, Hasendraht hatten. Nun rieben wir kleine Zeitungsstücke mit Kleister ein und strichen sie auf den Elefanten. Das haben wir mindestens zehnmal übereinander gemacht. Als wir das überall hatten, ließen wir es trocknen. Als es trocken war, bemalten wir das Tier mit der Acrylfarbe.
Ich finde, alle Tiere sind sehr schön geworden, und es hat Spaß gemacht, die Tiere zu bauen.

Janina



Ein Stuhl - Ein Tier

In der Kunstwoche machten wir aus einem alten Schulstuhl ein Tier. Ich arbeitete mit Janina zusammen. Wir schnitten ein Stück Maschendraht ab und formten einen Kopf. Das fand ich gar nicht so leicht. Dann formten wir noch aus einem anderen Stück Maschendraht einen Rüssel, wir wollten nämlich einen Elefanten machen. Einmal ist uns sogar der Maschendraht ausgegangen. Dann ist Gabi, die uns geholfen hat, nach Prien gefahren und hat neuen Draht besorgt. Aus diesem schnitten wir dann noch Ohren und Beine zurecht. Als wir dann alles mit dem Maschendraht fertig hatten, beklebten wir mit Kleister und Zeitung das noch nicht fertige Tier. Unsere Hosen hatten danach Kleisterflecken. Dann kamen wir zum Anmalen. Unser Elefant bekam verschiedene Grautöne und blaue Augen. Wir malten mit Acrylfarben. Das Anmalen hat mir am meisten Spaß gemacht. Das Ganze haben wir natürlich auf eine Woche verteilt. Leider verging die Kunstwoche so schnell.

Von Hannah
Ein Stuhl-Ein Tier

Mein Freund Lukas und ich, Joshua, nahmen uns vor
aus zwei Stühlen einen Hai zu bauen.
Wir fingen am Bauch an, den wir aus Maschendraht um die Stühle wickelten.
Mit normalem Draht machten wir den Maschendraht
mit den Stühlen zusammen.
Nun war der Bauch fertig, wir machten die Flossen an den Hai.
Der Kopf war das Schwerste,
ich musste ihn tausendmal biegen, dass er so aussah wie ein echter Haikopf.
Nun war der erste Teil fertig.
Danach mussten wir unseren Hai bekleistern.
Das war eine Höllenarbeit, denn die Zeitung fiel immer hinunter.
Das Anmalen war Witzigste.
Und zum Schluss gab es noch eine Vernissage,
bei der die Eltern unsere Kunstwerke bewundern konnten.
Von Joshua
Ein Stuhl-Ein Tier

Von 2.7.07-6.7.07 hatte die 4.Klasse ein Projekt. Aus einem alten Stuhl sollten wir ein Tier bauen. Dabei half uns Frau Ernst. Als erstes mussten Martina und ich einen Plan entwerfen. Als wir damit fertig waren, fingen wir gleich an mit dem Maschendraht ein Tier zu formen, das war nicht so leicht. Aber das ging dann auch schnell. Nach kurzer Zeit ging der Maschendraht aus, Frau Ernst, auch Gabi genannt, fuhr schnell weg um eine neue Rolle zu kaufen, Martina und ich waren schon fertig und fingen gleich an unseren Vogel mit Zeitung und Kleister zu bekleben. Am zweiten Tag mussten wir noch ein bisschen bekleben, danach half ich Theresa und Irmengard zu bekleben. Am dritten Tag mussten wir ihn bemalen. Eigentlich wollten wir einen Vogel, aber es ist ein Schwan geworden. Nun kommt das Anmalen: Martina und ich überlegten nicht lange: den Körper und den Hals weiß. Den Schnabel und die Füße orange, und die Augen schwarz und schon sind unsere Tierchen fertig. Martina sagte: "Ich finde unser Tierchen ist das schönste! "

Von Katrin
Ein Stuhl - ein Tier

Es war am Anfang der Kunstwoche. Wir hatten das Thema ein Stuhl - ein Tier. Mein Freund Joshua und ich haben uns vorgenommen einen Hai zu bauen,
Leider war ich am ersten Tag krank. Als ich wieder gesund war hatten wir ziemlichen Rückstand. Aber wir holten auf. Zuerst mussten wir mit Maschendraht den Hai formen und mit einfachem Draht zusammen binden. Das war sehr mühsam. Danach überklebten wir ihr mit Kleister und Zeitung. Das war sehr klebrig. Dann kam das dran, worauf ich mich am meisten freute, nämlich das Anmalen.
Wir hatten sehr viel Spaß. Es gab sogar eine Vernissage und unser Hai kam ganz groß raus. Vielleicht wird er beim Sommerfest versteigert.

Von Lukas
Ein Stuhl - Ein Tier

Die 4. Klasse bastelte aus einem Stuhl ein Tier, manche machten auch aus zwei Stühlen ein Tier. Es bastelten immer zwei Kinder zusammen. Katrin machte mit mir zusammen. Wir machten einen Vogel, der die Flügel nach vorne ausstreckte. Wir mussten den Maschendraht an dem Stuhl befestigen. Nachdem wir das hatten, mussten wir alles mit Pappmaschee bekleben. Das Anmalen machte mir besonders Spaß. Bloß hatte ich dann auch Farbe in den Haaren. Die Acrylfarben gingen leicht aus den Haaren. Nach der Kunstwoche gab es eine Vernissage. Kurzfristig
beschlossen die Lehrer: Es gibt noch eine Finissage am Montag Abend. In der Kunstwoche bastelte und malte die ganze Wildenwarter Grundschule von der 1. bis zur 4. Klasse. Mir hat die Kunstwoche sehr viel Spaß gemacht.


von Martina
EIN STUHL - EIN TIER

In der Kunstwoche hatte die 4.Klasse ein Projekt aus einem alten Schulstuhl ein Tier zu basteln. Meine Partnerin war Anna. Frau Mayer und Frau Ernst halfen uns so gut sie konnte. Die erste Aufgabe war, den Stuhl mit Maschendraht zu verwandeln, dass er aussah wie ein Tier. Also zwickte ich mit einer Drahtzange den Draht durch. Anna half mir natürlich dabei. Wir wickelten den Maschendraht um die Lehne, denn wir hatten vor, eine Giraffe zu basteln." So der Hals ist schon mal dran, jetzt müssen
wir den Kopf formen und ihn an den Hals befestigen," meinte Anna. " Gut, dann mal los," rief ich ihr zu. Als wir auch den Kopf und die Hörner befestigt hatten, kam das Schwierigste, die Ohren. Gabi half uns zweien dabei. Nun waren viele mit dem "Rohbau" fertig. Zur nächsten Aufgabe benötigten wir Kleister und Zeitungspapier. Frau Mayer rührte Kleister an. Das Bekleben der Tiere dauerte sehr lange. Nach ein par Tagen, als die Zeitungsschichten getrocknet waren, wurde mit Acrylfarben angemalt. "Anna, wir machen es so, dass wir die Giraffe erst ganz gelb malen, so dass nichts mehr von der Zeitung zu sehen ist, und dann erst, wenn es getrocknet ist, malen wir die Flecken. Gut ?" fragte ich sie. "Ist gut" antwortete mir Anna. Nun zogen wir zwei uns Malerkittel an, holten einen Pinsel, drückten Farbe in eine Schüssel und los ging es mit dem Anmalen. Zum Schluss mussten die Tiere nur noch trocknen. "So, jetzt ist unsere Giraffe fertig, wie sollen wir sie überhaupt nennen ?", überlegte Anna. Ich entgegnete ihr: "Wir können sie Gira nennen !" Beide waren z. .B. ein Drache, eine Eule, ein Schwan, ein Hai, eine Robbe, eine Bärache, ein Pinguin,...................und natürlich unsere Giraffe. Allen Kindern unserer Klasse hat es sehr viel Spaß gemacht.

                                           THE END
Von Sarah
Ein Stuhl -Ein Tier

Wir, die 4.Klasse der Grundschule Wildenwart, hatten das Projekt, aus einem Stuhl ein Tier zu gestalten.
Meine Partnerin Marina und ich wollten aus einem Stuhl einen Strauß bauen. Deshalb schraubten wir zuerst die Lehne ab und formten dann aus Maschendraht den Körper. Danach gestalteten wir Hals und Kopf. Anschließend kamen die Schwanzfedern an die Reihe. Nun durften Marina und ich mit dem Kleistern anfangen, es war eine sehr klebrige Angelegenheit. Weil mir ständig die Haare ins Gesicht hingen, musste ich sie mit den Händen wieder aus dem Gesicht streichen. deshalb waren meine Haare dann voller Kleister. Wir mussten Zeitungen auf den Maschendraht legen und dann mit Kleister darüber streichen. Am Anfang war es schwer, aber es wurde von Schicht zu Schicht besser. Als wir endlich fertig waren, mussten wir warten, bis unser Tier getrocknet war.
Das Tier sah jetzt nicht mehr wie ein Strauß aus, sondern eher wie ein Schwan. Als wir ihn endlich anmalen durften, suchten wir uns ein Weiß für den Körper aus. Es waren Acrylfarben. Für die Schwanzfedern ein Hellgrau, für den Schnabel ein Hellorange. Für die Füße auch das Orange. Ich hatte von Zuhause Federn mitgebracht. Die klebten wir dann auf den Körper und die Flügel. Natürlich haben wir ihn alleine gebaut, Frau Mayer und Frau Ernst haben uns nur geholfen. Nun war der schönste Schwan auf der Welt am Samstag bei der Vernissage zu sehen.

Von
Sophia




Ein Stuhl - Ein Tier

Unsere Lehrerin Frau Mayer hatte eine sehr gute Idee, nämlich ein Tier zu bauen. Nicht aus Knete, sondern aus Stühlen. Es war eine sehr stachelige Angelegenheit, Wir haben Hasendraht um den Stuhl gewickelt und geformt. Das war vielleicht schwierig, die richtige Gestalt zu formen, aber es hat geklappt. Dann kam es zu der besten Arbeit des ganzen Tieres. Wir mussten Zeitung mit Kleister bekleben, und schön langsam hat unser Schwan Form angenommen. Nur noch mit Acrylfarben anmalen, dann stand der schönste Schwan der Welt vor uns. Es war zwar eine stachelige, klebrige Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Sogar meine schwarze Hose hat sich in ein buntes Kunstwerk verwandelt.

Marina

 
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